Aufruf zu "Churches for Future"

Aus Solidarität mit der weltweiten "Fridays for Future"-Bewegung haben Mitglieder des Ökumenischen Netzwerks Klimagerechtigkeit den Aufruf "Churches for Future" initiiert. "Wir als Kirchen und kirchliche Organisationen zollen den Protestierenden großen Respekt und unterstützen die Anliegen der jungen Generation. Wir bitten daher die Mitglieder unserer Kirchen und kirchlichen Organisationen ihr Engagement für Klimagerechtigkeit sowohl im persönlichen als auch im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben deutlich zu verstärken. Werden Sie zu "Churches for Future"!", heißt es in einem Schreiben.

Bislang unterstützen 16 Landeskirchen, kirchliche Einrichtungen und Organisationen diesen Aufruf:

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Bienen

Heute ist Welt-Bienen-Tag!

Klimawandel und Artensterben erschweren Honighandel für Kleinbauern aus dem globalen Süden

Die Bienen sind bedroht – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gehen die Bestände zurück. Bei Fairtrade leiden darunter vor allem Imker und Kleinbauern aus dem globalen Süden, für die Bienenhonig eine überlebenswichtige zusätzliche Einkommensquelle darstellt. Das weltweite Bienensterben betrifft längst nicht nur die Honigernte, denn auch die landwirtschaftliche Produktion ist betroffen: Rund ein Drittel aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen wachsen nur, weil sie von Bienen und anderen Insekten bestäubt werden.

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Kinderrechte

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention – was der Faire Handel dazu beitragen kann

Kinderrechte gelten für alle Menschen von 0-18 Jahren. Weltweit festgeschrieben sind sie in der UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und von allen Staaten der Erde (außer den USA) ratifiziert worden ist, woraus sich eine universelle Verbindlichkeit der Kinderrechte ableiten lässt. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes besteht aus insgesamt 54 Artikeln und basiert auf vier Grundprinzipien: dem Diskriminierungsverbot, dem Recht auf Leben und persönliche Entwicklung, dem Beteiligungsrecht und dem Vorrang des Kindeswohls.

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GEPA_PK2019

#mehrWertFürAlle - Neuer Bio-Kaffee MUSASA aus Ruanda

Rohstoffe importieren und die weiterverarbeiteten Produkte mit gehörigem Mehrwert exportieren – so läuft es normalerweise, auch beim Kaffee. Für die GEPA wird die Förderung der Wertschöpfung in den Ursprungsländern dagegen immer wichtiger: Etwa 40 GEPA-Lebensmittelprodukte werden komplett im Herkunftsland hergestellt und verpackt. Schon vor über 20 Jahren hat die GEPA mit dem „Café Auténtico“ einen ersten Versuch gestartet, der jedoch aufgrund der noch nicht an europäischen Gaumen angepassten Röstverfahren und der Haltbarkeit zunächst nicht weiter verfolgt wurde.

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