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INKOTA und MISEREOR erheben schwere Vorwürfe gegen die Geschäftspraktiken in der Agrarsparte des Bayer-Konzerns

Die deutsche Bayer AG versucht mit allen Mitteln, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide und gentechnisch veränderten Saatguts weltweit zu steigern und nimmt dafür gezielt auf staatliche Behörden Einfluss. Das zeigt die neue Broschüre „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz“. Den Nachhaltigkeitsversprechen des Bayer-Konzerns stehen Fallbeispiele aus Argentinien, Brasilien, Indien und dem südlichen und östlichen Afrika gegenüber. Diese zeigen, dass der neue Megakonzern Umwelt und Menschenrechte gefährdet und der Umsetzung der UN-Entwicklungsziele (SDGs) entgegenwirkt. Die entwicklungspolitischen Organisationen INKOTA und MISEREOR stellen die Broschüre heute in Bonn vor. Dort findet morgen auch die Bayer-Hauptversammlung statt.

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Frohe Ostern!

18

Apr.

„Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.“

(Dietrich Bonhoeffer)


Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden und allen Besucherinnen und Besuchern unserer Seite ein schönes Osterfest.


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Forum Fairer Handel fordert, Unternehmen in die Pflicht zu nehmen

Am 24. April jährt sich die Katastrophe von Rana Plaza zum sechsten Mal. Aus diesem Anlass fordert Manuel Blendin, Geschäftsführer des Forums Fairer Handel, die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für deutsche Unternehmen entlang ihrer gesamten Lieferkette per Gesetz festzuschreiben:

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Unternehmen werden aus der Verantwortung genommen

Verpflichtung für Menschenrechte in Lieferketten bleibt strittig

Die Pläne der Bundesregierung für eine Verpflichtung zur Einhaltung von Menschenrechten in globalen Produktionsketten bleiben umstritten. "Hier wird eine faktische Unmöglichkeit von den Unternehmern verlangt: Sie sollen persönlich für etwas haften, das sie persönlich in unserer globalisierten Welt gar nicht beeinflussen können", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

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Menschenhandel

Die Grünen und das katholische Hilfswerk Misereor fordern stärkere gesetzliche Regelungen zum Schutz von Menschenrechten entlang der globalen Lieferkette. Der entwicklungspolitische Sprecher der Grünen, Uwe Kekeritz, erklärte am Dienstag in Berlin, das „Prinzip der Freiwilligkeit beim Menschenrechtsschutz in der globalisierten Wirtschaft“ sei gescheitert. Er bezog sich auf das Monitoring-Verfahren der Bundesregierung. Es soll ermitteln, wie viele Unternehmen sich ausreichend um die Einhaltung von Menschenrechten im Zusammenhang mit ihren Zulieferketten bemühen. Erst 2020 soll es gesetzliche Regelungen geben, falls bis dahin nicht mindestens die Hälfte der großen Unternehmen freiwillig auf die Einhaltung von Menschenrechten achtet.

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Ostern

Für Kurzentschlossene können wir grünes Licht geben, denn obwohl die beliebten Osterhasen zu 1,79 Euro schon lange ausverkauft sind, haben wir immer wieder überraschende neue Wareneingänge. Wieder verfügbar sind die Osterparanusseier und die Osterschokolade im 25er Set. Auch vom Osterhasen á 3,49 Euro gibt es noch genug!

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Vom Klimawandel und der Zukunft der Erde

Klima-Kollekte stellt App für CO2-Kompensation vor

Der bei einer Reise verursachte Kohlendioxidausstoß kann ab sofort mit Hilfe einer kirchlichen App kompensiert werden. Die für Smartphones und Tablets geeignete Anwendung des Kompensationsfonds "Klima-Kollekte" wurde am Dienstagabend in Berlin vorgestellt. Die App berechnet die zurückgelegte Wegstrecke und die dabei ausgestoßenen Treibhausgase. Die dafür anfallenden Kompensationsgelder fließen in Klimaschutzprojekte.

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Kinderrechte

Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und die GEPA präsentieren neue Kinderrechte-Schokolade / Vielfältiges Bildungspaket zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention

Kinder haben Rechte! Diese klare Botschaft ziert die Verpackung der neuen Vollmilchschokolade, die das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ in Kooperation mit dem Fair Trade-Pionier GEPA jetzt herausgebracht hat. Zum 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention soll die Schokolade auf das bedeutende Thema Kinderrechte aufmerksam machen.

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Globale Herausforderungen

Minister Müller betont Rolle der Kirchen für globalen Gerechtigkeit

Entwicklungsminister Gerd Müller fordert die Kirche dazu auf, sich stärker für den Klimaschutz und den Frieden einzusetzen. Auch die Hilfsorganisationen Caritas und Diakonie könnten zusammen als größte Arbeitgeber Deutschlands ein Zeichen bewirken.

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Klima

Weltweite Aktion am 30. März / Stadt lädt Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein / Kampagne für mehr Klimaschutz im Alltag

Um ein Zeichen für den Klimaschutz und gegen Energieverschwendung zu setzen, beteiligt sich Münster auch in diesem Jahr an der weltweiten Aktion "Earth Hour" des WWF (World Wide Fund For Nature). Am Samstag, 30. März, gehen zwischen 20.30 und 21.30 Uhr an zahlreichen markanten Gebäuden in der Innenstadt die Lichter aus, unter anderem am Rathaus, am Stadtweihaus, an der Clemenskirche, an der Dominikanerkirche, am Dom, an der Lambertikirche, am Erbdrostenhof, am Schloss und am LWL-Museum für Kunst und Kultur. Auch die Kaufmannschaft am Prinzipalmarkt beteiligt sich an der Aktion.

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