Regenwaldrohdung für Kakaoanbau?!

Fairtrade erhöht Mindestpreis für Kakao um 20 Prozent

 

Fairtrade International wird den Fairtrade-Mindestpreis für konventionellen Kakao von 2.000 auf 2.400 US-Dollar pro Tonne (FOB) erhöhen, eine Steigerung um 20 Prozent. Für Bio-Kakao wird der Fairtrade-Preis 300 US-Dollar über dem Weltmarktpreis oder dem Fairtrade-Mindestpreis liegen, je nachdem, welcher zur Zeit des Verkaufs höher ist. „Für die Kleinbauern ist die Preiserhöhung ein Schritt zu besseren Einkommen“, sagte Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V. „Wir sind zuversichtlich, dass unsere Kakao-Partner die Entscheidung von Fairtrade International mittragen und unsere Arbeit auch zukünftig unterstützen und ausbauen.“ 

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Menschenrechte

Die GEPA fordert den Präsidenten Rodrigo Duterte zur Aufklärung gezielter Morde auf / Petition zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12.2018 gestartet


Zum heutigen internationalen Tag der Menschenrechte am 10.12.2018 startet die GEPA eine Petition zur Aufklärung politischer Morde auf den Philippinen. Das Fair Handels-unternehmen fordert Präsident Rodrigo Duterte auf, für umgehende Aufklärung der aktuellen Mordfälle im Umfeld des GEPA-Handelspartners Panay Fair Trade Center (PFTC) zu sorgen. Kundinnen und Kunden sowie engagierte Verbraucherinnen und Verbraucher sind aufgerufen, E-Mails und Briefe über die philippinische Botschaft an den Präsidenten zu schreiben. 

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UN Kleinbauern

Kleinbäuer*innen benötigen dringend Unterstützung bei der Bekämpfung des Klimawandels

Pünktlich zur Klimakonferenz COP24 veröffentlicht die internationale Fair-Trade-Bewegung heute ihre Grundsatzerklärung "Handelsgerechtigkeit – der Schlüssel zur Stärkung der Klimaresistenz von Kleinbäuerinnen und -bauern". Darin werden die Teilnehmerstaaten der Klimakonferenz aufgefordert, faire Handelspraktiken als Bedingung für Klimagerechtigkeit anzuerkennen. Dazu gehören etwa transparente Lieferketten, klare Verantwortlichkeiten sowie ein ökologischeres Wirtschaften. Ziel der Verhandlungen im Rahmen von COP24 in Katowice muss Klimagerechtigkeit im Sinne der Schwächsten sein. Der Faire Handel zeigt, dass globaler Handel möglich ist, der Menschen und Umwelt wertschätzt.

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Kakao aus Fairem Handel

Kakaobauern-Vertreterinnen aus Ghana auf Deutschland-Tour zur Advents- und Weihnachtszeit

Mehr als ein halbes Kilogramm Süßigkeiten isst der Durchschnittsdeutsche pro Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit – vor allem Schokoladenprodukte. Doch die Kakaobäuerinnen und -bauern haben davon wenig: An einem verkauften Schoko-Weihnachtsmann verdienen sie gerade einmal sechs Cent. Deshalb fordern die Kakaobäuerin Elizabeth Osei Agyei und NGO-Referentin Sandra Kwabea Sarkwah aus Ghana: Kakaobauern müssen mehr Einfluss auf den Kakaopreis haben. Auf Einladung der Entwicklungsorganisation INKOTA sind sie zu Gast in Deutschland und berichten vom 3. bis 7. Dezember in Berlin, Oldenburg, Köln, Tübingen und Speyer über das harte Leben mit dem Kakao.

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newsletter

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UN Kleinbauern

Breites Bündnis fordert von der Bundesregierung Zustimmung zur UN-Erklärung für Bauernrechte


Heute entscheidet die Vollversammlung der Vereinten Nationen nach sechs Jahren der Beratung über die UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten. Ein breites Bündnis von 15 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Bundesregierung dazu auf, für die Annahme der Erklärung zu stimmen. Die Erklärung stärkt die Rechte von besonders diskriminierten, ausgegrenzten und in ihrer Existenz bedrohten Gruppen auf dem Land, die einen Großteil der Welternährung sichern.

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Europa

Unterschiedliche Strukturen führen zu verschiedenen Ansätzen und Umsätzen – politische Lobbyarbeit wichtiger denn je

Die Schweiz ist unangefochten an Nummer eins, wenn es um den Pro-Kopf-Anteil an fair gehandelten Produkten geht. Auch die Brit*innen kaufen um ein Vielfaches mehr als die deutschen Verbraucher*innen. Warum ist das so? Und wo gibt es Gemeinsamkeiten? Welche Unterschiede sind da, wenn es um Bildungsarbeit im Fairen Handel geht? Und wie funktioniert Lobbyarbeit für den Fairen Handel in der EU? 

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Faire Hauptstadt

Berlin ist Fairtrade-Town - das wurde auch Zeit!

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist Fairtrade-Town. Am 8. November fanden die offiziellen Feierlichkeiten auf der Messe „Bazaar-Berlin“ statt. Mit der Auszeichnung der Bundeshauptstadt leben nun über die Hälfte aller Menschen in Deutschland in einer Fairtrade-Town.


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sdg

Bundesministerin Svenja Schulze und Bundesminister Gerd Müller fordern mehr Ehrgeiz für UN-Nachhaltigkeits-Agenda

Drei Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kommt die Umsetzung voran, allerdings nicht schnell genug: Weltweit müssen die Ambitionen deutlich steigen, um die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen.

 

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friedhof

Tipps zur nachhaltigen Grabpflege

 

Ökologisch auch im Tod: kein Torf, keine Einwegkerzen und statt Rosen Efeu. Eine Broschüre des Landeskomitees der Katholiken in Bayern weist den Weg zum Öko-Grab. Grablichter im Plastikbecher, Schnittblumen aus Übersee? Ein nachhaltiger Lebensstil hat Bedeutung über den Tod hinaus. Er lässt sich im Trauerfall auch bei der Auswahl von Sarg, Urne, Grabstein, Pflanzerde und Blumenschmuck umsetzen. Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern gibt dazu in einer neuen Broschüre Tipps.

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