
„Green Economy" wird das Leitthema der Nachfolgekonferenz der UN-Nachhaltigkeitskonferenz von 1992 werden. Bedeutet „Green Economy" aber automatisch auch Armutsbekämpfung und gerechte Entwicklung? Welche zukunftsfähigen Wirtschaftsmodelle gibt es jenseits von Wachstum?
Und können wir weiter konsumieren wie bisher, wenn alles „green" wird?
Diese und andere Fragen werden auf der diesjährigen Landeskonferenz des Eine-Welt-Netzes NRW am 16. und 17. März mit Gästen aus dem In- und Ausland diskutiert. Zugesagt haben unter anderen NRW-Umweltminister Johannes Remmel, Dirk Messner, Direktor des Dt. Instituts für Entwicklungspolitik, der indonesische Menschenrechtler Saurlin P Siagian sowie Marita Wiggerthale von Oxfam.
Veranstalter sind das Eine Welt Netz NRW, die Ev. Akademie Haus Villigst/Institut für Kirche und Gesellschaft, das Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung (MÖWe), der NABU NRW, das Jugendnetzwerk OpenGlobe, die LAG 21 NRW und das CSCP - (UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production).
Die Kosten betragen 60 Euro, ermäßigt 45 Euro, inkl. Übernachtung (DZ) und Verpflegung.
Anmeldung in der Ev. Akademie Villigst unter 02304/755-325 oder www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen
Mehr Infos: www.eine-welt-netz-nrw.de