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28

Okt.

Solidarität ist TATsache

Zeitansage nach 50 Jahren Fairer Handel in Deutschland

50 Jahre Fairer Handel, das ist ein halbes Jahrhundert Engagement für Solidarität mit den Menschen im Globalen Süden, für Gerechtigkeit in Handelsbeziehungen und für Bildungsarbeit in Weltläden und Aktionsgruppen. „Wir sind in 50 Jahren viele Schritte gegangen, die heute dazu führen, dass Menschen umdenken, dass es (hoffentlich) bald ein Lieferkettengesetz gibt, dass der Anteil der verkauften Produkte aus Fairem Handel stetig steigt, dass die Medien über den Fairen Handel berichten“, sagt Wilfried Wunden, Referent für Fairen Handel bei MISEREOR.

Die neue MISEREOR-Broschüre „Solidarität ist TATsache“ bietet Hintergrundinformationen, Meinungen und Gespräche zu sechs Themen, die den Fairen Handel in Deutschland prägen: Die Ausbeutung von Kindern, die Verantwortung von Unternehmen, das europäische Wirtschaftsrecht, die Bilanzierung von Unternehmen nach den wirklichen Kosten, die Frage nach dem fairen Wachstum und nicht zuletzt der Verpackungsmüll

Die Publikation soll zu einer guten, konstruktiven Debatte über die Zukunft des Fairen Handels und der Bewegung beitragen. „Wir schwelgen nicht nur in der Vergangenheit, sondern wagen auch den Blick in die Zukunft“, so Wilfried Wunden. Die Autor*innen blicken besonders auf jene Themen, die für die nächsten Jahre entscheidend sein werden: Die Ausbeutung von Kindern, die Verantwortung von Unternehmen, das europäische Wirtschaftsrecht, die Bilanzierung von Unternehmen unter Berücksichtigung der wirklichen Kosten und Leistungen, die Frage nach dem fairen Wachstum und nicht zuletzt auf den Verpackungsmüll.

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Bezug: www.misereor.de/informieren/fairer-handel