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Mitmachen ausdrücklich erwünscht: Fairtrade Convention, Social Media-Kampagne und TikTok-Challenge begleiten das Jubiläum

Fairtrade Deutschland feiert in diesem Jahr runden Geburtstag. Bereits seit 30 Jahren setzt sich der gemeinnützige Verein für mehr Fairness im Handel ein – mit Erfolg: Was als kleine Initiative begann, ist heute Erfolgsgeschichte. Mehr als 7.800 Produkte tragen mittlerweile ein Siegel und 470 Lizenzpartner*innen aus ganz Deutschland bieten zertifizierte Waren an – und tragen somit zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbäuerinnen und -bauern sowie Arbeiter*innen im globalen Süden bei.

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Gesucht: Seniorexpertinnen und -experten für Umwelt und Entwicklung

Die Initiative „Zukunft einkaufen – Glaubwürdig wirtschaften im Bistum Münster“ qualifiziert Eine-Welt- und Umweltschutzerfahrene Menschen für die Mitarbeit im Projekt

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MISEREOR und Brot für die Welt zur Debatte um die Nachhaltigkeit von Atomkraft und fossiles Erdgas in der EU-TaxonomieBerlin

In der aktuellen Debatte um ein Green-Labeling der Stromerzeugung aus Atomreaktoren und Gaskraftwerken im Rahmen der EU-Taxonomie warnen die christlichen Entwicklungsorganisationen Brot für die Welt und MISEREOR vor den Konsequenzen der Entscheidung für die Menschen im Globalen Süden.

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Orangen

In Italien werden afrikanische Migranten ausgebeutet – meist von Kleinbauern, die selbst unter dem Preisdruck von Supermarktketten stehen. Sie müssen ihre Orangen für einen Preis verkaufen, der kaum die Kosten für das Pflücken abdeckt. SOS Rosarno in Kalabrien zeigt, dass es anders geht: Der Verein stellt den direkten Kontakt zwischen Bauern, Arbeitern und Einkaufsgemeinschaften her, ohne Zwischenstufen des Handels. So erhalten Arbeiter und Bauern einen fairen Preis und können in Würde leben. Zudem unterstützt SOS Rosarno die Flüchtlingsarbeit der Waldenser Kirche - das Projekt „Mediterranean Hope“.

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