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Kirchliche Organisationen fordern größere Anstrengungen für eine klimagerechte Zukunft

Anlässlich des 3. Ökumenischen Kirchentags in Frankfurt vom 13. –16. Mai 2021 fordern bundesweit 85 kirchliche Organisationen im Sinne des Leitworts „schaut hin“ (Mk 6,38) Politiker*innen auf Bundes- und Landesebene auf, Klimaschutz zum Maßstab ihres Handelns in allen Sektoren zu machen. Zugleich unterstreicht der Aufruf die Unterstützung der Kirchen für mehr globale Klimagerechtigkeit sowie die Entschlossenheit, selbst einen wichtigen Beitrag zu leisten.

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Der neue Infodienst ist erschienen – bunte Themenvielfalt des Fairen Handels

Der INFODIENST setzt in seiner aktuellen Ausgabe einen inhaltlichen Fokus auf menschenwürdige Arbeit und das große Problem der Kinderarbeit. Die Redaktion hat diesen Schwerpunkt gewählt, weil die Corona-Pandemie und die damit verbundene wirtschaftliche Krise die Situation für viele Millionen Menschen verschlechtern und Kinderarbeit zunehmen wird. Zudem hat die UNO das Jahr 2021 zum „Internationalen Jahr der Abschaffung der Kinderarbeit“ ausgerufen. Auch die Faire Woche im September setzt einen Schwerpunkt auf das UN-Ziel „Menschenwürdige Arbeit“. Dieses Jahr soll einen Anstoß geben, um das UN-Entwicklungsziel zu erreichen, die Kinderarbeit weltweit bis 2025 komplett abzuschaffen (SDG 8.7).

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Drei starke Frauen von drei Kontinenten

Wussten Sie, dass die 355 Fairhandelsunternehmen in dieser Welt zu 54 Prozent von Frauen geleitet werden? Das hat kürzlich die Weltfairhandelsorganisation (WFTO) mitgeteilt. Kein Wunder, denn die Nichtdiskriminierung ist eine von zehn Grundprinzipien des Fairen Handels. Aus Anlass des internationalen Tags des Fairen Handels stellt MISEREOR drei starke Frauen von drei Kontinenten vor.

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Millionen Menschen von Hunger bedroht

Welternährungsprogramm (WFP) stellt neuen globalen Report zu Nahrungskrisen vor

Bonn (KNA) Weltweit könnten nach Angaben von Care 34 Millionen Menschen in diesem Jahr kurz vor dem Verhungern stehen. Schuld daran seien Konflikte, Klimawandel und die Folgen der Corona-Pandemie, sagte der Care-Länderdirektor von Nigeria, Hussaini Abdu, am Montag bei einer virtuellen Pressekonferenz.

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