Offener Brief an EU

Offener Brief an die Europäische Kommission:  die kleinbäuerliche Landwirtschaft ernährt die Welt

 

Fast 200 europäische Organisationen forderten die Europäische Kommission heute (27. März 2017) in einem offenen Brief auf, die Fusionspläne von Bayer und Monsanto, Dow Chemical und DuPont sowie Syngenta und ChemChina zu stoppen. Darunter sind die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Aktion Agrar, der BUND, das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile- Lateinamerika (FDCL), FIAN Deutschland, die Freien Bäcker, das Gen-ethische Netzwerk, das INKOTA-netzwerk, die Kampagne Meine Landwirtschaft und Save Our Seeds aus Deutschland. Zur symbolischen Übergabe des Briefes versammelten sich die genannten Organisationen zu einer einstündigen Fotoaktion und Kundgebung vor der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin.

 

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erlassjahr.de für faire Lösungen

Aktionsbündnis warnt nach Ministertreffen vor Überschuldung

 

Nach den Beschlüssen der G20-Finanzminister in Baden-Baden warnt das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de vor weiterer Überschuldung in armen Ländern. Die Kehrseite der angestrebten Finanzierungen und Investitionen seien «steigende Schulden und im Extremfall Staatspleiten», heißt es in einer am Samstagabend in Düsseldorf veröffentlichten Stellungnahme. Die G20-Staaten hätten das Interesse, «alle Hindernisse für einen ungebremsten Kapitalexport zu beseitigen, um den eigenen Banken und Anlegern Investitionsmöglichkeiten in armen Ländern zu eröffnen».

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newsletter

Der newsletter der FAIR-Handelsgesellschaft für den Monat März ist erschienen.  Newsletter März

https://fair-handel.net/documents/28/News_FAIR_032017.pdf

2017

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Kamerun

Misereor weist auf die extrem unsichere Lage in Kamerun hin – Interview mit Frank Wiegandt

 

Im zentralafrikanischen Kamerun droht sich nach Auskunft des katholischen Hilfswerks Misereor ein bislang lokal begrenzter Konflikt auszuweiten. Die Lage in den beiden Regionen Nordwest und Südwest sei sehr angespannt, sagte Misereor-Mitarbeiter Frank Wiegandt am Sonntag in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Yaounde.

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