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Katholische Frauen dringen auf Lieferkettengesetz

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) pocht auf eine zügige Verabschiedung des geplanten Lieferkettengesetzes. "Menschenrechte dulden keinen Aufschub", mahnte die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Monika von Palubicki am Mittwoch in Düsseldorf. Es sei "nicht mehr hinzunehmen, dass die vehementen Bemühungen einzelner Bundesminister nicht zu einem Erfolg geführt haben".

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Hungernde unterstützen und einbeziehen, statt Konzerne zu hofieren

Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass ohne eine radikale Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden werden als heute. Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden fordert die Bundesregierung in einem Positionspapier auf, ihren Einfluss zu nutzen, damit die globalen Ernährungssysteme in Zukunft gerecht, agrarökologisch und demokratisch ausgerichtet werden. Der Einsatz neuer und alter Gentechnik in der Entwicklungszusammenarbeit soll ausgeschlossen, Landarbeiter und Landarbeiterinnen vor Ausbeutung besser geschützt und die Vereinnahmung der Politik durch Konzerne verhindert werden.

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MISEREOR zur Papst Enzyklika „Fratelli tutti“: Es geht nur noch zusammen

Anlässlich der am 4. Oktober veröffentlichten Enzyklika von Papst Franziskus appelliert MISEREOR, das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit, sich mit dem darin geäußerten Anliegen des Papstes trotz und wegen aller Krisenphänomene der Kirche ernsthaft auseinanderzusetzen. Papst Franziskus hat sich an den Wirkungsort seines Namenspatrons und Vorbilds, den heiligen Franziskus nach Assisi begeben, um sich von dort aus mit einem dringlichen Appell an die Weltgemeinschaft zu Wort zu melden: Der nötige Wandel gelinge nur, wenn wir alle geschwisterlich und solidarisch zusammenarbeiten.

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Gemeinsame Erklärung für ein Völkerrechtsabkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

Weltweit fordern 233 Bischöfe aus 43 Ländern in einer gemeinsamen Erklärung Gesetze ein, die Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten und der Umwelt verpflichten. Seit der ersten Veröffentlichung im Juli hat sich damit Zahl der unterzeichnenden Bischöfe mehr als verdoppelt.

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Auszeichnung für „verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“

Sieger im Wettbewerb: Das Fair Handelsunternehmen GEPA wird beim CSR-Preis der Bundesregierung für „verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“ ausgezeichnet. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Staatsekretär Björn Böhning haben jetzt die fünf Preisträger des CSR-Preises in unterschiedlichen Kategorien verkündet. In ihrer Wettbewerbskategorie konnte sich die GEPA als mittelständisches Unternehmen neben vier weiteren Nominierten, darunter zwei international tätigen Konzernen, durchsetzen. Denn die GEPA hat die neunköpfige Jury als „Pionierunternehmen des Fairen Handels überzeugt“.

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„Churches for Future“ rufen zu weltweiter Solidarität auf

„Churches for Future“ zeigt sich solidarisch mit den Anliegen der „Fridays for Future“-Bewegung: Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen rufen Kirchen und kirchliche Einrichtungen als Teil eines breiten Bündnisses von gesellschaftlichen Gruppen und Umweltinitiativen am 25. September 2020 zum globalen Aktionstag und Klimastreik auf. Mit einem Foto ihrer Turmuhren, die auf „5 vor 12“ stehen, fordern Kirchen weltweit mehr Klimagerechtigkeit und ein sofortiges Umdenken und Handeln.

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VENRO mahnt Bundesregierung: Nachhaltigkeit muss Maxime werden

Für den entwicklungspolitischen Dachverband VENRO muss die Bundesregierung die Nachhaltigkeitsstrategie zur Maxime ihrer Politik erheben. „Die Corona-Pandemie hat einmal mehr gezeigt, wie notwendig ein Umsteuern der Politik in Richtung Nachhaltigkeit ist“, sagte die Vize-Vorsitzende des Verbands, Luise Steinwachs, anlässlich der Bundestagsgeneraldebatte zu Nachhaltigkeit am Mittwoch in Berlin.

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50 Jahre Fairer Handel in Deutschland wird unter Coronabedingungen gefeiert

Die Faire Woche 2020 wird eine besondere Faire Woche sein. Denn was bislang als selbstverständlich galt, ist in diesem Jahr anders. Unter dem Motto „Fair statt mehr“ findet vom 11. bis zum 25. September die Faire Woche statt. Organisiert wird die bundesweite Veranstaltung vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband und TransFair (Fairtrade Deutschland). Der Corona-Pandemie zum Trotz zelebriert die Faire Woche 2020 das fünfzigjährige Bestehen der Fair-Handels-Bewegung in Deutschland und rückt die ursprüngliche Vision des Fairen Handels mit neuer Dringlichkeit in den Fokus: allen Menschen unabhängig ihrer Herkunft ein gutes Leben zu ermöglichen.

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Filmreihe im Cinema Münster

Vamos e. V. präsentiert in diesem Herbst die zweite Runde der Filmreihe „Klappe auf für Menschenrechte“ im Cinema Münster. Nach den Filmen finden Gespräche mit Aktivist*innen aus verschiedenen Bereichen mit dem Publikum statt. In den Gesprächen geht es darum, die Menschenrechte und Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) (wieder) mehr als Möglichkeiten der Gestaltung von Gesellschaften zu erkennen und vor allem darum, Menschen zu aktivieren, die Welt in ihrem Umfeld direkt zu gestalten.

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KNA-Meldung. Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, zeigt sich in Sorge um die Lage von indigenen Völkern: „Bereits vor der Covid-19-Pandemie mussten indigene Völker in vielen Ländern tagtäglich um ihre Existenzgrundlage kämpfen.“ Die Ausbreitung des Virus habe ihre Lage nochmals massiv verschlechtert.

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