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“Lieferkettengesetz – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit?”

Vom Handy bis zum Elektroauto, über T-Shirts bis hin zu Nahrungsmitteln - kaum ein Produkt hat heute keine internationale Lieferkette. Doch wie steht es mit den Menschenrechten, den Sozial- und Umweltstandards in dieser Lieferkette? Viele Unternehmen kümmern sich bereits mit großem Engagement um gerechte Standards in ihren Lieferketten. Andere wehren sich gegen verbindliche gesetzliche Vorgaben. Denn: Angefangen bei Gewinnung der Rohstoffe bis hin zu Verarbeitung und Entsorgung, werden Arbeitnehmer*innen vor allem im Globalen Süden weiterhin systematisch ausgebeutet, damit einige Unternehmen möglichst günstig produzieren und die Konsument*innen viel und billig kaufen können. Das alles ist bekannt für jede*n, die*der es wissen möchte. Doch passiert ist bis jetzt wenig. Das könnte sich jetzt ändern.

Am Mittwoch, 27. Januar von 18 bis 20.30 Uhr bieten die AG Nachhaltige Kommune und der Kreisvorstand von Bündnis90/Die Grünen in Düsseldorf eine Online-Diskussion zu dem Thema an.

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Mit Orangen ohne Sklaverei und ohne Gift – für das Münsterland!

In Italien werden afrikanische Migranten ausgebeutet – meist von Kleinbauern, die wiederum unter dem Preisdruck von Supermarktketten stehen. Sie müssen ihre Orangen für einen Preis verkaufen, der kaum die Kosten für das Pflücken abdeckt. SOS Rosarno in Kalabrien zeigt, dass es anders geht: Der Verein stellt den direkten Kontakt zwischen Bauern, Arbeitern und Einkaufsgemeinschaften her. Zwischenstufen des Handels werden ausgeschaltet. So erhalten Arbeiter und Bauern einen fairen Preis und können in Würde leben. Zudem unterstützt SOS Rosarno mit Ernte-Spenden die Flüchtlingsarbeit der Waldenser Kirche - das Projekt „Mediterranean Hope“.

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Hochwertige Bildung als Motor für die Umsetzung der SDGs und der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie anerkannt

Am 14. Dezember 2020 tagte der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung zum Thema „Bildung und Engagement – Bildung als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung stärken“. Dabei unterstrich der Ausschuss die große Bedeutung des Ziels 4 „Hochwertige Bildung“ der Sustainable Development Goals (SDGs), insbesondere des Unterziels SDG 4.7 (Bildung für nachhaltige Entwicklung), als Motor für die Umsetzung der SDGs und der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat das Ziel, Menschen zu befähigen, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt zu verstehen und verantwortungsvolle, nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

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Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden und Besucherinnen und Besuchern unseres Internetseite ein besinnliches, schönes und gesundes Weihnachtsfest! Machen Sie es sich gemütlich und kommen Sie gut in das neue Jahr, das soviel Hoffnung verspricht! Alles Gute, Ihre FAIR-Handelsgesellschaft!

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Interview mit Wilhelm Wölting

Wilhelm Wöltings Geschichte mit MISEREOR begann 1974, als er an seiner Schule eine Spendenaktion durchführte. Er ist über die Jahre zu einem Experten im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit geworden.

Gundis Jansen-Garz hat ihn für die MISEREOR Broschüre „Solidarität ist TATsache – Zeitansage nach 50 Jahre Fairer Handel“ interviewt!

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Internationale Erklärung zum fünften Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens

Vor genau fünf Jahren haben nahezu alle Länder der Erde das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet, um die Klimakrise aufzuhalten. Im Rahmen des UN-Ambitionsgipfels am 12. Dezember sollen nun alle Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention UNFCCC ihre neuen Klimapläne präsentieren. Die internationale Fair-Trade-Bewegung fordert die Staaten auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen und faire Handelspraktiken in den globalen Lieferketten als unverzichtbar für Klimagerechtigkeit anzuerkennen.

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50 Jahre Fairer Handel - eine Zeitreise

Im Februar 1970 fand die konstituierende Sitzung des Entwicklungspolitischen Arbeitskreises (EPA) der Evangelischen Jugend Deutschland (aej) und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Bochum statt. Der neu gegründete Kreis wählte je neun Mitglieder, sah seine vorrangige Aufgabe darin, die entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu fördern und dafür den Mitgliedsverbänden, Diözesanverbänden und Gliederungen entsprechende Vorschläge zu machen und Hilfen anzubieten.

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Afghanistan-Konferenz: MISEREOR fordert internationale Unterstützung und Abschiebestopp

Anlässlich der Anfang der Woche stattfindenden UN-Afghanistan-Konferenz macht das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR auf die katastrophale Situation im Land aufmerksam. Mit Blick auf die wachsende Not und den drohenden Winter stellt MISEREOR Soforthilfe in Höhe von 200.000 Euro zur Verfügung.

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Auch Nachhaltigkeit im Check: GEPA zahlt Erzeugern Preise weit über Weltmarktniveau

Fair und gut: Erfreuliche Nachrichten für die GEPA Schokolade Grand Noir Zarte Bitter 70%: In der aktuellen Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „test“ hat sie mit „gut“ abgeschlossen. Insgesamt wurden 24 Bitterschokoladen getestet, davon schnitten 13 mit „gut“ ab, neun sind „befriedigend“ und zwei „ausreichend“.

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Nicaraguas Präsident Daniel Ortega wird 75

Mit einer Mischung aus Raffgier, Rücksichtslosigkeit und haarsträubender Ignoranz hat Nicaraguas Präsident sein Land in die Krise gestürzt. Dabei war Daniel Ortega einst ein Hoffnungsträger der internationalen Linken.

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