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Zehn Jahre Fairtradetown Münster wird gefeiert!

In diesem Herbst feiern die Fairtrade-Stadt Münster ihr zehnjähriges Jubiläum. Passend dazu haben sich die Akteure ein buntes Aktionsprogramm ausgedacht. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartner:innen wird es in den kommenden Monaten spannende, visionäre und ideenreiche (Mitmach)Aktionen und Workshops rund um den Fairen Handel geben. Dafür wurde eigens ein Jubiläumsflyer erstellt, der Ende August bereits über die lokalen Medien an viele Haushalte verschickt wurde

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Zukunft fair gestalten – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit

Die Auftakt-Veranstaltung findet in diesem Jahr wieder digital statt – Seien Sie dabei:

Donnerstag, 09.09.2021
15:00 bis 17:00 Uhr

Weltweit leiden Millionen Menschen unter prekären Arbeitsverhältnissen, ausbeuterischer Kinderarbeit und moderner Sklaverei - sogar in Europa. Die Corona-Pandemie führt uns eindrücklich vor Augen, dass auch in Deutschland Jobs bei Paketzustellerdiensten oder in Schlachthöfen an Ausbeutung grenzen und viele Beschäftigte in sozialen Berufen nicht die Wertschätzung bekommen, die sie verdienen. Die Gründe dafür sind vielfältig - u. a. ungleiche Machtverhältnisse in internationalen Lieferketten, Armut und vermeintliche Rechtlosigkeit vieler Migrant*innen sowie unser Konsumverhalten, weil niedrige Preise wichtiger sind als saubere und faire Produktionsbedingungen.

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Tagung am 4.10. im Franz-Hitze-Haus!

Der Klimawandel trifft alle Menschen – aber manche früher und härter. Vor allem die Länder des Globalen Südens spüren in besonderem Maße die Auswirkungen klimatischer Veränderungen. Anhaltende Hitze- und Dürreperioden, Stürme oder Überschwemmungen durch starke Regenfälle führen dazu, dass pro Jahr mehrere Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verschwinden. Der Anbau typischer Produkte des Fairen Handels wie Kaffee wird zunehmend schwieriger, weil zuvor nutzbare Anbauflächen unbrauchbar werden.

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Virtuelle Rundreise mit Turqle Trading am 18. September!

Zur diesjährigen Fairen Woche plant EP eine virtuelle Informations- und Austauschveranstaltung mit dem Handelspartner Turqle Trading. Wegen der Pandemie können Pieter Swart und Rain Morgan leider keine Rundreise und persönliche Veranstaltungen mit Weltläden machen. Wir freuen uns aber sehr, dass sie bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrungen online weiterzugeben. Die Präsentation findet mit deutscher Übersetzung statt.

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Faire Woche 2021 vom 10. bis 24. September

In knapp einem Monat starten die diesjährige Faire Woche. Das Thema sind menschenwürdige Arbeitsbedingungen; das Motto lautet "Zukunft fair gestalten – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit". Wer einen Gottesdienst plant, kann sich mit den Gottesdienstbausteinen viele Anregungen für die Gestaltung holen.

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Sommerakademie 2021 zu Klimagerechtigkeit

Aachen, Augsburg, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Freiburg und Kapstadt. Die diesjährige gemeinsame Jugendaktion ZUSAGE vom Bund der Katholischen Deutschen Jugend (BDKJ) und MISEREOR fand in diesem Jahr virtuell statt – und damit an vielen verschiedenen Plätzen in der Welt. Das diesjährige Motto: „globale Klimagerechtigkeit“. ZUSAmmen GErecht ist die gemeinsame Jugendaktion von MISEREOR und BDKJ, die in diesem Jahr neu ausgerichtet und digital stattfand. Auftakt bildete die Sommerakademie vom 7. bis 9. Juni, bei der Jugendliche mit Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und der NGO-Szene zusammenkommen und diskutieren konnten. Wegen der Corona-Pandemie konnte die Akademie in diesem Jahr leider nur virtuell – und nicht wie geplant in Berlin als Präsenzveranstaltung –stattfinden.

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Faire Woche 2021

Faire Woche vom 10. bis 24. September 2021

Die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland findet in diesem Jahr unter dem Motto "Zukunft fair gestalten – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit" zum Thema "menschenwürdige Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wirtschaften" statt. Die Vereinten Nationen zählen dieses zu einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Die Corona-Pandemie zeigt jedoch in erschreckender Deutlichkeit, dass es weltweit um die Arbeitsbedingungen nicht gut bestellt ist. Mit dem Thema wollen wir zeigen, wie eine menschenwürdige und zukunftsfähige Wirtschaft gestaltet werden kann und was der Faire Handel durch den Aufbau nachhaltiger Strukturen seit 50 Jahren zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen beiträgt.

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Debatte über Sponsorenverhandlungen des DFB mit Qatar AirwaysBerlin

Berichte über eine mögliche enge Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußballbund (DFB) und der staatlichen Airline Qatar Airways haben heftige Kritik hervorgerufen. Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien forderten den Verband auf, Gespräche mit Blick auf die Menschenrechtslage in Katar sofort zu beenden.

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Adveniat und Misereor veröffentlichen Übersetzung des Vorbereitungsdokuments zur Kirchlichen Versammlung in Lateinamerika und der Karibik

„Es geht auf dem synodalen Weg um eine soziale, ökologische, kulturelle und kirchliche Umkehr.“ Davon sind die Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat und des Werkes für Entwicklungszusammenarbeit Misereor, Pater Michael Heinz und Pirmin Spiegel, überzeugt. Die beiden Werke haben das Vorbereitungsdokument zur Kirchlichen Versammlung von Lateinamerika und der Karibik übersetzt und herausgegeben. Unter dem Titel „Wir alle sind missionarische Jüngerinnen und Jünger im Aufbruch“ bereiten sich die Teilnehmenden auf die kontinentale Kirchenversammlung vor, die vom 21. bis 28. November in Mexiko stattfindet. Damit wird der von Papst Franziskus ausgerufene weltweite synodale Prozess konkret. Ziel ist „eine Kirche im Dienst am Leben und an der Schöpfung, in der die Beteiligung von Laien und dabei besonders von Frauen prägend sein soll“. Voraussetzung dafür sei der von Papst Franziskus vielfach geforderte grundlegende Systemwechsel: Anstelle einer „Wirtschaft, die tötet“ (EG 53), bedarf es einer Wirtschaft, die im Dienst des Lebens steht und Ausgrenzung und Wegwerfkultur (13) überwindet und stattdessen den Klageschrei der geschundenen Erde wahrnimmt (14)“.

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Jetzt anmelden und mitmachen! Vom 22. bis 29. September führt der Weg durch´s Münsterland!

Die Klimapilgernden machen sich nach alter Tradition auf Schusters Rappen auf ihren langen Weg durch Deutschland und Europa und setzen dabei ein starkes Signal für mehr Klimaschutz und mehr Klimagerechtigkeit. Denn die drohende Klimakatastrophe fordert die Weltgemeinschaft heraus. Nur im weltweiten und internationalen Zusammenwirken lässt sie sich noch verhindern. Klimagerechtigkeit wird und muss dabei eine zentrale Rolle spielen. Die Umweltenzyklika Laudato si' von Papst Franziskus zeigt eindrucksvoll, wie die soziale und die ökologische Frage zusammenhängen und dass sie zusammen zu betrachten, zu lösen sind. Die beiden großen Kirchen und deren Hilfswerke können mit ihren weltumspannenden Netzwerken und den vielen engagierten Menschen dazu maßgeblich beitragen. Vor diesem Hintergrund wurde mit der Weltklimakonferenz in Paris 2015 der erste Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ins Leben gerufen. 2021 findet er zum fünften Mal statt

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